Ernte- DANK

Dankgaben zu Erntedank

Am 02. Oktober feiern wir um 10.00 Uhr  einen Abendmahlsgottesdienst für jung und alt zum Erntedankfest. Der Posaunenchor wird den Gottesdienst musikalisch gestalten.


Gaben für den Erntedankaltar können am Samstagvormittag, dem 01. Oktober ab 10.00 Uhr  in die Kirche gebracht werden.

Gerne dürfen Sie uns auch haltbare Lebensmittel spenden! Nach dem Erntedankgottesdienst werden alle Spenden der Einrichtung „Brot und Salz“ in Heidelberg zur Verfügung gestellt.

Dankgottesdienst für Ehejubilare

Wir laden alle Ehepaare ein, die vor zehn, zwanzig, fünfundzwanzig, dreißig, vierzig, fünfzig, sechzig und fünfundsechzig Jahren getraut worden sind.

Im Gottesdienst am 16. Oktober 2022 wollen wir mit Ihnen DANKE sagen für alles, was Sie in Ihrer Ehe erfahren und gemeistert haben.

Der Gottesdienst beginnt um 10.00 Uhr. Im Anschluss an den Gottesdienst möchten wir sie herzlich zu einem kleinen Sektempfang in oder vor der Kirche einladen.

Gönnen Sie sich einen geistlichen Impuls in der Gemeinschaft mit vielen anderen Paaren, quer durch die Generationen.

Wenn Sie am Gottesdienst teilnehmen möchten, melden Sie sich doch bitte im Evangelischen Pfarramt: Tel 06223-5084 oder mail: pfarramt@evkiba.de an.
Bitte geben Sie uns auch die Anzahl ihrer Begleitpersonen mit an, damit wir die Sitzplätze entsprechend planen können.

Ökumenisches Friedensgebet

In der ev. Kirche findet jeden Freitag um 18.00 Uhr ein ökumenisches Friedensgebet statt. Die 4 im Ort ansässigen Kirchengemeinden gestalten das Friedensgebet im Wechsel.


Wort der vier Bischöfe in Baden-Württemberg zum Kriegsbeginn in der Ukraine

Mit Entsetzen erleben wir die russischen Angriffe auf die Ukraine. Sie sind ein eklatanter Verstoß gegen das Völkerrecht und gefährden das Leben vieler Menschen. Krieg und Waffengewalt sind keine Lösung für Probleme, sondern werden das Leid und das Unrecht nur vergrößern. Wir rufen die russische Re-gierung auf, den Angriff zu stoppen und an den Verhandlungstisch umzukeh-ren.

Mit unseren Gedanken und Gebeten sind wir bei den Menschen in der Ukraine, die an Leib und Leben bedroht sind. Der Krieg trifft eine ohnehin schon notlei-dende und schwer traumatisierte Bevölkerung. Schon jetzt waren 3 Millionen Menschen auf humanitäre Hilfe angewiesen. Nun wird die Zahl noch einmal steigen; viele werden ihre Sicherheit und ihr Zuhause verlieren.

Wir fühlen uns den Kirchen in der Region im Geist der Liebe Christi verbunden und bitten sie, jeweils in ihren Ländern alles dafür zu tun, um zu einer schnel-len Waffenruhe und zu einer Verständigung zu kommen. Der Friede beginnt in den Köpfen und Herzen der Menschen. Jeder und jede von uns ist von Jesus Christus gerufen, Frieden zu stiften.

Wir rufen unsere Gemeinden auf, nicht nachzulassen im Gebet für den Frie-den. Viele Menschen aus der Region leben in unserem Land. Wir bitten Sie: Gehen Sie auf die Menschen zu und suchen Sie das Gespräch. Laden Sie ein zum gemeinsamen Gebet für den Frieden. 2

Wir unterstützen die Arbeit der kirchlichen Hilfswerke in der Region, die das Ihre tun, um insbesondere den Menschen, die fliehen müssen, beizustehen.

Trotz aller Eskalation vertrauen wir darauf, dass der Friede Gottes stärker ist als alles Machtstreben und alle Gewalt der Menschen. Deshalb rufen wir zu Gott: „Verleih uns Frieden gnädiglich!“

Ihre vier Bischöfe in Baden-Württemberg

Erzbischof Stephan Burger

Bischof Dr. Gebhard Fürst

Landesbischof Prof. Dr. Jochen Cornelius-Bundschuh

Landesbischof Dr. h. c. Frank Otfried July